Lehrerfortbildung IK: Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten


Lehrkräfte von Deutsch- und Integrationskursen sind im Unterricht insbesondere bei geflüchteten Teilnehmern und Teilnehmerinnen mit Auswirkungen von Traumatisierungen konfrontiert. Sie sind damit vor die Frage gestellt, wie sie einen "trauma-sensiblen" Unterricht gestalten, und die Betroffenen durch den Stress von Prüfungen erfolgreich begleiten können. Gleichzeitig sind sie gefordert, die Gruppe zusammenzuhalten und das Curriculum durchzuführen. Die Fortbildung liefert Hintergrundwissen und vermittelt individuelle Handlungsstrategien sowie pädagogische Anregungen für den Bildungs- und Gruppenkontext.

Für die Fortbildung ist eine individuelle Förderung bis vorläufig November 2017 durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entsprechend der öffentlichen Bekanntmachung im September 2016 möglich (10,00 €/ UE). Die Förderung richtet sich ausschließlich an nach § 15 Abs. 1 IntV oder § 15 Abs. 2 IntV zugelassene Lehrkräfte der Integrationskurse, die zurzeit in einem laufenden Kurs unterrichten.

Die Förderung erfolgt auf Antrag in Form einer Rückerstattung. Dies bedeutet, dass Teilnehmende zunächst in Vorleistung gehen müssen und dann beim BAMF einen Antrag auf Rückerstattung stellen können.

Teilnahmevoraussetzungen allgemein:
Lehrkräfte mit Integrationskurszulassung, bei freien Plätzen je nach fachlicher Qualifikation (nach Absprache)

So, 5.11., 8:30 - 16:00 + So, 26.11., 8:30 - 12:00
2 Termine, 05.11.2017,, 26.11.2017,
Sonntag, 08:30 - 16:00 Uhr
Sonntag, 08:30 - 12:00 Uhr
2 Termin(e)
Dipl. Psych., Psycholog. Psychotherapeutin Polina Hilsenbeck
D10700
199,00 €
20.10.2017
 
  1. Volkshochschule Garmisch-Partenkirchen e.V.

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